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Wir sind eine bundesweit tätige Anwaltssozietät mit Sitz in Dortmund und Spezialisierung auf die medizinrechtliche und wirtschaftsrechtliche Beratung. Unsere Mandanten sind ärztliche Leistungserbringer, Krankenhäuser, mittelständische Unternehmen, Verbände, Banken und Versicherungen. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz begleiten wir Sie sicher bei allen rechtlichen, strategischen und unternehmerischen Fragestellungen. Unsere Tätigkeit zeichnet sich aus durch eine zügige und umfassende Beratung oder Vertretung vor Gerichten. Dabei lassen wir die wirtschaftlichen Belange nicht aus dem Blick. Gestalten und verhandeln zählen zu unserem Alltag.

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Focus 2015     

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2015 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2015

       
Focus 2014 1    

rehborn.rechtsanwälte zählt auch im Jahr 2014 für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung erneut zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Okt./Nov. 2014

       
 Focus AWARD 2013    

 

rehborn.rechtsanwälte zählt für die Redaktion von FOCUS auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien.

 

Ausgabe:

Nov./Dez. 2013

       
       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





News

21.07.2016 - Gebührenrecht GOZ

Umwandlung der GOÄ-Nr. 2650 in eine „Ost2“ durch die KZV ist rechtens

Das Sozialgericht Kiel hat mit Urteil vom 8.3.2016 (AZ. S 13 KA 425/15) entschieden, dass bei einem Kassenpatienten kein Raum dafür besteht, die Extraktion eines Zahnes statt mit der BEMA-Nr. 48 (Ost2) mit der GOÄ-Nr. Ä 2650 abzurechnen. Ein Zahnarzt hatte sich mit einer Klage gegen die durch die KZV vorgenommene Umwandlung der [...]

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19.07.2016 - Tierarzthaftung

BGH: Grundsatz der Beweislastumkehr bei Vorliegen eines groben Behandlungsfehlers gilt auch bei veterinärmedizinischer Behandlung
Die lange Zeit nicht abschließend geklärte Frage, ob der im Rahmen höchstrichterlicher Rechtsprechung entwickelte, mittlerweile auch in § 630h Abs. 5 BGB festgeschriebene Grundsatz aus dem Arzthaftungsrecht, nach welchem bei Vorliegen eines groben Behandlungsfehlers u. U. eine Beweislastumkehr zu Lasten des behandelnden Arztes eintritt, grundsätzlich auch auf die veterinärmedizinische Behandlung anzuwenden ist, wurde [...]

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10.06.2016 - Berufsrecht der Heilberufe

Verstoß gegen Berufspflichten - Überschreitung des Schwellenwertes
Das Landesberufsgericht für Heilberufe in Münster (Urteil vom 20.4.2016 – 6t A 2817/13.T) hat entschieden, dass nicht jede Abweichung von Abrechnungsvorschriften einen Verstoß des Arztes gegen Berufspflichten darstellt, wenn die Anwendung von Vergütungsregeln von komplexen medizinischen und juristischen Bewertungen abhängig ist und sich eine im Ansatz vertretbare Bewertung durch den Arzt im Nachhinein [...]

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10.06.2016 - Krankenhausrecht

Pulmonale Hypertonie in der ASV startet

Die Betreuung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie (PAH) in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) ist seit dem 01.06.2016 nach der Veröffentlichung der Konkretisierung im Bundesanzeiger möglich. Entsprechende Anträge können beim Erweiterten Landesausschuss gestellt werden. [...]
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10.06.2016 - Arztstrafrecht

Anti-Korruptionsgesetz in Kraft
Die "Stunde Null" ist da: Nachdem der Bundestag das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen nach kurzfristigen und umstrittenen Änderungen am 14.04.2016 verabschiedet hatte, hat dieses am 13.05.2016 den Bundesrat passiert und ist nunmehr im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden (BGBl. I, S. 1254). Es trat am 04.06.2016 in Kraft. [...]
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10.06.2016 - MVZ

Erste MZEB-Ermächtigungen nach § 119c SGB V
Medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen (MZEB) können nach § 119c SGB V vom Zulassungsausschuss zur ambulanten Behandlung von Erwachsenen mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen ermächtigt werden. Die Zentren müssen fachlich unter ständiger ärztlicher Leitung stehen. Die Behandlung ist auf diejenigen Erwachsenen auszurichten, die wegen der Art, Schwere oder Komplexität ihrer Behinderung [...]

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10.06.2016 - MVZ

BSG: Nachbesetzung im MVZ erst nach dreijähriger Anstellung
Das BSG hat mit Urteil vom 04.05.2016 (Az. B 6 KA 21/15R) eine Hürde bei der Nachbesetzung einer Arztstelle im MVZ untermauert: Der zugunsten einer Anstellung im MVZ auf seine Zulassung verzichtende Vertragsarzt muss zukünftig grundsätzlich drei Jahre im MVZ angestellt sein, bevor die Stelle durch einen Nachfolger im Wege einer Anstellungsgenehmigung neu besetzt werden kann. Im zu entscheidenden Fall verzichtete ein niedergelassener Arzt auf seine volle Zulassung, um im MVZ mit einem Tätigkeitsumfang [...]

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