Umwandlung der GOÄ-Nr. 2650 in eine „Ost2“ durch die KZV ist rechtens

 

Das Sozialgericht Kiel hat mit Urteil vom 8.3.2016 (AZ. S 13 KA 425/15) entschieden, dass bei einem Kassenpatienten kein Raum dafür besteht, die Extraktion eines Zahnes statt mit der BEMA-Nr. 48 (Ost2) mit der GOÄ-Nr. Ä 2650 abzurechnen. Ein Zahnarzt hatte sich mit einer Klage gegen die durch die KZV vorgenommene Umwandlung der GOÄ-Nr. in die BEMA-Nr. gewandt. Eine Abrechnung mit der GOÄ-Nr. Ä 2650 sei auch bei komplizierten Extraktionen nicht möglich.

 

 

 

Birgit Rehborn

Rechtsanwältin

 

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